Julian Zipf erreicht 1. Platz beim DHB-Forschungspreis
Unser Mitarbeiter und Bildungsverantwortlicher Julian Zipf erhielt am 30.09.26 den DHB-Forschungspreis in der Kategorie Master-Arbeiten. Im Rahmen des DHB-Wissenschafts-Forums an der Sporthochschule Köln präsentierte er seine preisgekrönte Arbeit mit dem Titel „Status Quo des passiven Spiels im Handball – Auswirkungen auf die Taktik des Angriffsspiels“ in einem Kurzvortrag.
Bemerkenswert: Bereits im Zyklus 2020/2021 erhielt Zipf den Forschungspreis des DHB, damals für seine Bachelor-Arbeit zur Rolle des Kreisspielers im modernen Handball.
„Die Erfolge beim DHB-Wissenschaftspreis sind natürlich eine schöne Bestätigung für meine wissenschaftlichen Arbeiten“, sagt Zipf. „Sie zeigen deutlich, dass der Handball Bedarf an sportwissenschaftlichen Arbeiten mit Praxisbezug hat. Allen Studierenden mit Handballbezug sei daher das DHB-Forschungsprofil 2.0 empfohlen, in dem der DHB seinen Forschungsbedarf transparent kommuniziert.“
In seiner Tätigkeit als Bildungsverantwortlicher versucht Zipf nun, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in die Aus- und Fortbildung der baden-württembergischen Trainern einfließen zu lassen. „Damit führe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten die von Dr. Rolf Brack gelebte Verknüpfung von Theorie und Praxis weiter“, so der A-Lizenz-Inhaber in Diensten des BWHV.
Interessierte können sich per Mail an julian.zipf(@)bwhv.org wenden, um Einblicke in die Master-Arbeit zu erhalten.